El Gouna

 

 

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El Gouna

El Gouna (= Die Lagune) ist ein Wahrheit gewordenes Wunder aus einem geschenkten Grundstück und vielen guten Ideen. Samih A. Sawiris heißt der Mann, dem dieses Kunststück gelungen ist. Mit einer ambitionierten und begeisterungsfähigen Mannschaft begann der ägyptische Architekt, der heute auch die montenegrinische Staatsbürgerschaft besitzt, 1989 mit dem Bau dieser ersten, komplett in privater Hand befindlichen Stadt am Roten Meer. Was heute daraus geworden ist, kann sich ebenso sehen lassen, wie die anderen Projekte von Samih A. Sawiris und seiner ORASCOM-Gruppe.

18 preisgekrönte Hotels und Resorts bilden den touristischen Kern El Gouna’s, der übrigens immer noch nicht vollständig fertig ist. So sind noch einige Areale in der Planung, bzw. vor der Umsetzung oder Fertigstellung. Darunter ein kompletter Ortsteil nach angeblich venezianischem Vorbild. Bereits jetzt kann El Gouna aber mit einem 6*-Boutique-Hotel glänzen, dem “La Maison Bleue”. Ein 16-Loch-Golfplatz (dem Steigenberger Hotel angegliedert) fehlt ebenso wenig, wie ein für Privatmaschinen nutzbarer eigener Airport, oder inzwischen drei Marinas, die Yachten bis zu einer Länge von 60 Metern einen perfekten Liegeplatz bieten.

Für das Dining oder Nightlife bieten sich inzwischen rund 100 Bars, Cafés oder Restaurants an. Viele von ihnen sind in einem Dinearound-Programm zusammengeschlossen, das bei einer Buchung bei bestimmten Hotels inkludiert ist.

 

Durch die Tatsache, daß der gesamte Ort sich in Privatbesitz befindet, ist hier natürlich vieles anders, als sonst in Ägypten gewohnt. Er zeigt sich in gewisser Weise modernerer, für europäische Geschmäcker angenehmerer und allgemein sichererer Ferienort in Ägypten. Einige Fakten untermauern dieses Gefühl: So hat el Gouna größtenteils ausgebaute und asphaltierte Straßen, ein öffentliches Verkehrsnetz mit Tuk-Tuks, Booten, Taxis und Bussen, einen eigenen Sicherheitsdienst, mehrere Schulen, eine Zweigstelle der berühmten Bibliothek von Alexandria, einen Campus der TU Berlin, ein eigenes Telefonnetz der ORASCOM, sowie eine Kirche und ein Moschee. Für Notfälle existiert ein nach europäischen Vorbild erbautes Krankenhaus, ein Zahnarzt, eine Apotheke und eine Dekompressionskammer für verunglückte Taucher. Frischwasser stammt aus Wasseraufbereitungsanlagen, die auch einen eigenen großen Getränkehersteller beliefern. Das Brauchwasser wird gefiltert und für die Bewässerung der Hotelanlagen und des 18-Loch-Golfplatzes des Steigenberger Golf Resorts verwendet.

Und für die, denen es ganz besonders gut gefallen hat: In El Gouna kann man auch zu durchaus adäquaten Preisen Grundstücke und fertige Villen erwerben. Selbst Lothar Matthäus hat vor einigen Jahren sich hier einen Traum von einer eigenen Insel mit Villa verwirklicht.

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